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Diese Programmiersprachen solltet ihr 2021 lernen!

Neben den Klassikern aus dem vorherigen Jahrtausend, gibt es eine wachsende Anzahl an zukunftsweisenden Programmiersprachen. Viele von Ihnen erleben ein stetiges Wachstum und tauchen in Stellenanzeigen immer häufiger auf. Wir wollen einige davon nun näher beleuchten. Aber keine Sorge, auf die Alteingesessenen vergessen wir natürlich nicht.

Kotlin (Android)

Kotlin lässt sich zur Entwicklung von Android-Apps verwenden und wird dafür seit 2017 offiziell von Google unterstützt. Die Programmiersprache, syntaktisch mit Java inkompatibel,
ist aber so gestaltet, dass sie mit Java-Code interoperieren kann.

Swift (iOS)

Swift ist eine Programmiersprache für das Apple Ökosystem. Die 2014 vorgestellte Sprache vereint Ideen von Objective-C, Rust, Haskell, Ruby, Python, C# und anderen Programmiersprachen. Dabei bietet sie Mechanismen wie Klassen, Vererbung, Closures, Typinferenz sowie Funktionen höherer Ordnung.

Webentwicklung: TypeScript

TypeScript ist eine von Microsoft entwickelte Programmiersprache, die Sprachkonstrukte wie Klassen, Vererbung, Module und anonyme Funktionen beinhaltet. Wer JavaScript beherrscht, wird auch mit TypeScript wenig Mühen haben. Es können viele Libraries, Frameworks oder anderer bestehender JavaScript-Code ohne Probleme mit TypeScript weiter genutzt werden.

Die Alteingesessenen: Python, Java, C++, JavaScript

Obwohl Python schon einige Jahre auf dem Buckel hat, wächst die einen minimalistischen Programmierstil pflegende Sprache kontinuierlich und findet sich häufig in unterschiedlichen Listen der meistgenutzten Sprachen wieder. Python verdankt seine Popularität u.a. der Verbreitung des maschinellen Lernens.

Das Urgestein Java hat im Jahr 2020 seinen 25. Geburtstag gefeiert. Java genießt vor allem im professionellen Umfeld hohe Popularität. Viele Business-Services in Österreich basieren auf Java. IT-Services, egal ob in der Logistik, der Fertigung oder im Bankwesen verwenden meistens Java im Backend.

C++ ist ebenfalls noch eine Konstante, da es in zahlreichen Embedded-Anwendungen zum Einsatz kommt.

Das Web wird auch künftig einen großen Teil des Entwickler-Ökosystems ausmachen, sodass auch JavaScript und PHP nicht verschwinden werden.